"Budils Lille Hus" in Sydals / Gemeinde Mommark - frei ab 18.08.2018

Fewo-Nr. DK-SYD1

Ortslage:

Sydals / Gemeinde Mommark
traumhaft, ruhige Lage umgeben von Wiesen und einem kleinen Wäldchen und nur 300m vom Strand entfernt;

Beschreibung

Ferienhaus mit Hund in Dänemark! Wunderschönes Holzhaus mit eingezäuntem Grundstück und Kaminofen in traumhafter Lage; Wohnfläche ca. 64m²; Elektroheizung; Terrasse und Wohnzimmer mit Meerblick; alle Räume ebenerdig; Carport & PKW-Stellplätze vorhanden;

Preise

pro Tag  (Mindestaufenthalt 1 Woche)
unabhängig von Personenzahl und Saison

€ 99,00


- zzgl. Strom nach Verbrauch (€ 0,32 / kwh)
- Haustiere wohnen kostenfrei
- inkl. Bettwäsche, Hand- & Geschirrtücher

Personen

2-4

Tiere

2-3 Hunde erlaubt (mehr auf Anfrage)
leider keine Katzen

Ortsbeschreibung

Alsen, eine kleine Insel oberhalb der Flensburger Förde, ist nur durch den schmalen Als Fjord vom Festland getrennt. Sydals bezeichnet den Süden der Insel, deren wunderbar grüne Landschaft und schöne Badestrände sich vor allem für einen ruhigen Urlaub eignen. Neben den Stränden in Mommark, Skovmose und bei Østerby und Sønderby auf der Halbinsel Kegnaes, die durch einen natürlichen Damm mit der Insel Alsen verbunden ist, gibt es weitere Küstenabschnitte mit einsamen Ständen mitten in der Natur. In Mommark legt eine Fähre zur kleinen Insel Aerø ab, zwischen Mommark und Kettingskov kann man im schönen Laubwald Blommeskobbel viele Hünengräber entdecken und auch die beiden Städte Sønderborg und Augustenborg liegen in Sydals. Die Hauptstadt der Region ist Sønderborg mit ihrem Schloß und dem schönen Schloßpark, vielen Museen, einem Hafen und zahlreichen Geschäften, Restaurants und Cafes. Bei Augustenborg, das auch ein Schloß besitzt, liegt der Golfplatz von Sydals. Einen Ausflug in den Norden der Insel Alsen sollte man in jedem Fall unternehmen. Im Städtchen Nordborg lässt es sich gemütlich bummeln und mit dem Danfoss Universe gibt es dort einen einzigartigen Erlebnispark, in dem Naturwissenschaften und moderne Technologien auf praktische Weise verständlich gemacht werden.

Entfernungen

Restaurant: im Ort (Bistro/Gaststätte)
Einkaufen: ca. 4km (Skovby)
Strand: ca. 300m (Sandstrand)
Tierklinik: Sonderburg

Einreisebestimmungen Dänemark / Rassehundegesetz

Seit dem 1. Juli 2010 ist die Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden:

  1. Pitbull Terrier
  2. Tosa Inu
  3. Amerikanischer Staffordshire Terrier
  4. Fila Brasileiro
  5. Dogo Argentino
  6. Amerikanische Bulldogge
  7. Boerboel
  8. Kangal
  9. Zentralasiatischer Ovtcharka
  10. Kaukasischer Ovtcharka
  11. Südrussischer Ovtcharka
  12. Tornjak
  13. Sarplaninac

Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes, die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung. Alle anderen Hunde sind in Dänemark erlaubt.

Übergangsregelung für die 13 verbotenen Hunderassen

Es gilt folgende Übergangsregelung für Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor dem 17. März 2010 angeschafft haben: die Hunde können weiterhin nach Dänemark mitgebracht werden, aber sie müssen auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine geführt werden. Der Hund muss auch einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen. Diese Übergangsordnung gilt jedoch nicht für Pitbull Terrier und Tosa Inu, da diese bereits vor Inkrafttreten der neuen Regeln ab 1. Juli 2010 verboten waren.

Wenn es Zweifel bezüglich des Erwerbsdatums geben sollte, obliegt es der dänischen Polizei zu beweisen, dass der Hund nach dem 17. März 2010 erworben worden ist. Es gibt zwar keine konkreten Forderungen nach Dokumentation des Erwerbsdatums, doch um Zweifelssituationen zu umgehen, wird dem Hundebesitzer empfohlen, eine Dokumentation mit dem Erwerbsdatum, wie z.B. eine Quittung über den Kauf, mitzubringen. Hunde, die von der Übergangsordnung umfasst sind, dürfen nicht weitergegeben werden.

Dokumentation für Hunde, die den verbotenen Hunderassen ähneln

Wenn Zweifel bestehen sollten, inwiefern/ob ein Hund den verbotenen Rassen angehört, oder eine Kreuzung dieser ist, die von dem Verbot des Hundegesetz §1 unterliegt, kann die dänische Polizei fordern, dass der Besitzer die Rasse oder den Typ des Hundes dokumentiert, vgl. §1b, Abs. 2 (hier gilt die sogenannte Umkehr der Beweislast). Weiterhin sind alle Hundebesitzer nach dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser acht Wochen alt ist.

Angriff eines Hundes - rassenunabhängig

Sollte ein Hund (gleich welcher Rasse) eine Person angreifen, andere erhebliche Schäden verursachen oder falls es begründete Vermutungen gibt, dass der Hund für die Umgebung gefährlich ist, kann die Polizei Leinenpflicht, Maulkorb oder beides anordnen, sowie über eine Einschläferung des Tieres entscheiden.

Diese Entscheidungen können allein aufgrund von konkreten Beobachtungen oder Beweisen getroffen werden und zwar dann, wenn das Verhalten des Hundes oder des Hundebesitzers für die Umgebung als gefährlich eingestuft wird. Ein subjektives Angstgefühl vor Hunden allein begründet keine polizeilichen Anordnungen.

Beispiele hierfür sind:

  • Der Hundebesitzer droht, seinen Hund auf andere Personen oder Tiere zu hetzen
  • Der Hund erregt Furcht, indem er Personen agressiv angeht oder verfolgt
  • Der Hundehalter kann das gefährliche Verhalten des Hundes nicht kontrollieren
  • Der Hundebesitzer hat nachweislich bereits einen Hund besessen, der aufgrund seiner Gefährlichkeit eingeschläfert wurde, und es besteht die begründete Vermutung, dass auch der neue Hund gefährlich ist.

Die Abschätzung, ob ein Hund einen Menschen verletzt oder andere Schäden angerichtet hat ebenso wie die Frage, ob der betreffende Hund für die Umgebung gefährlich ist, beruht auf einer Gesamtbetrachtung der Umstände.

Die dänische Polizei ist dem verwaltungsrechtlichen Proportionalitätsprinzip unterlegen. Dies bedeutet, dass die Entscheidungen der Polizei nicht drastischer ausfallen dürfen als notwendig. Somit kann die Polizei nach geltendem Hundegesetz keinen Hund einschläfern lassen, wenn es Anzeichen dafür gibt, dass das Risiko eines aggressiven Auftretens begrenzt werden kann, indem z.B. dem Hundebesitzer auferlegt wird, das der Hund einen verantwortbaren Maulkorb und eine Leine im öffentlichen Raum tragen muss.

Wenn nach konkreter Berücksichtigung aller Umstände die Entscheidung getroffen wird, den Hund nach § 6, Abs. 2, Nr. 4 einschläfern zu lassen, ist der Hundebesitzer auf Aufforderung der Polizei dazu verpflichtet, an einer sachkundigen Evaluierung bezüglich der Gefährlichkeit des betreffenden Hundes mitzuwirken. Der Bedarf nach einer sachkundigen Untersuchung hängt von der konkreten Situation ab. Auch der Hundebesitzer kann um eine sachkundige Untersuchung bitten. Dies gilt jedoch nicht, wenn eine Entscheidung gemäß § 6, Abs. 5 getroffen worden ist  (siehe unten), da sich diese Regelung auf den Fall bezieht, dass ein Hund aggressiv einen Menschen oder ein anderes Tier angefallen und schwer verletzt hat.

Aggressives Anfallen - rassenunabhängig

Sollte ein Hund (unabhängig der Rasse) einen Menschen oder anderen Hund anfallen und schwer verletzen, muss die Polizei den Hund nach § 6, Abs. 5 des Hundegesetzes einschläfern lassen. Diese Regelung gilt sowohl für Hunde, die sich permanent in Dänemark aufhalten, als auch für Hunde, die aus dem Ausland mit nach Dänemark in den Urlaub genommen werden.  

Leinenpflicht

Für alle Hunde gelten in Dänemark folgende Bestimmungen: 

  • An den Stränden besteht vom 1. April bis 30. September die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. 
  • In Wäldern besteht ganzjährig die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen.

Hundeverbot in dänischen Restaurants

Laut der dänischen Regeln bzgl. der Lebensmittelhygiene dürfen Haustiere Restaurants grundsätzlich nicht  betreten, es sei denn das Unternehmen verfügt über eine Erlaubnis. Blindenhunde sind von den Bestimmungen ausgenommen. 

Zusammenfassung der Einreisebestimmungen (Stand 2010):

Identifizierbarkeit ist wichtig.
Alle drei folgenden Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  1. Chip oder Tätowierung. 
  2. EU-Heimtierausweis. 
  3. Gültige Tollwutimpfung.

Führt man einen Hund, eine Katze oder ein Frettchen von einem EU-Land* nach Dänemark ein, ist es sehr wichtig, dass das Tier identifizierbar ist, entweder durch einen Chip oder eine gut leserliche Tätowierung (z.B. eine Ohrtätowierung). Für Tiere, die ab 3. Juli 2011 zum ersten Mal gekennzeichnet werden, ist der Mikrochip Pflicht.

Wenn das Haustier nicht vom Besitzer, oder von einer Person, die im Namen des Besitzers die Verantwortung für das Haustier hat, begleitet wird, wird die Einfuhr als kommerzielle Einfuhr betrachtet.

(Quelle http://tyskland.um.dk/de/reise-und-aufenthalt/jagd-angeln-und-reisen-mit-tieren/reisen-mit-haustieren/hunde-katzen-und-frettchen/)

Schlafbereich
  • 1 SZ mit 2 EB im EG
  • 1 SZ mit Doppelbett im EG
  • Laminat
Service
  • alle Räume ebenerdig
  • Angeln
  • Anmachholz
  • Bootsvermietung
  • Meerblick
Küchenausstattung
  • Backofen
  • Ceranfeld
  • E-Herd
  • Eierkocher
  • Fliesen
  • Kaffeemaschine
  • Kühlschrank
  • Toaster
  • Wasserkocher
Außenbereich
  • bis 1.000m² Garten
  • Carport
  • Gartenstühle
  • Grill
  • Holzzaun
  • komplett eingezäunt
  • Liegestühle
  • Sonnenschirm
  • Terrasse
  • Zaunhöhe bis 1.20m
allg. Ausstattung
  • Bücher & Spiele
  • WLAN
Wohnbereich
  • CD-Player
  • Digital-TV
  • DVD-Player
  • Essecke
  • Fliesen
  • Hifi-Anlage
  • Kaminofen
  • Sofa
Sanitärbereich
  • Duschbad mit WC im EG
  • Fliesen
  • Föhn
  • Fußbodenheizung
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